DWJ und Opencaching – Wayne?!

Ich versteh die ganze Aufregung nicht….

NATÜRLICH will die DWJ vo ihrem investierten Geld wieder irgendwann was sehen – oder hat irgendjemand gedacht, die machen das, weil ihnen langweilig ist und sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld? Selig sind die Armen im Geiste…

Dass sie dazu Leute aus ihrem Entwicklerteam werfen, die einen anderen Kurs einschlagen wollen ist auch nur marktwirtschaftlich…oder würde jemand von euch das anders machen?

Auch die in letzter Zeit gerne propagierte „Abstimmung mit den Füßen“ halte ich für den größten Käse – wo will man denn mit seinen Füßen hin? Zu Groundspeak?
Klar, wenn man gerne Pest gegen Cholera tauscht kann man das machen – aber wie es da mit dem Mitspracherecht der User aussieht wissen wir ja alle.

Wenn man die ganze Sache nun mal logisch und ohne hochgekochte Emotionen, populistische Schlachtrufe und sonstugen Unfug betrachtet bleiben doch nur 2 Möglichkeiten:

1.Man lässt DWJ,Groundspeak,Garmin,wen-auch-immer machen was derjenige für richtig hält und geht einfach cachen. Man freut sich darüber das IRGENDJEMAND die Server zur Verfügung stellt auf die, oder von denen, man die gerade aktuellen Listings läd und kümmert sich nicht weiter darum.

2.Man findet die aktuelle Situation unerträglich – hört aber auf zu meckern, sucht sich ein paar Gleichgesinnte und stellt etwas Eigenes auf die Beine….

Ich persönlich habe mich für Punkt 1 entschieden…ich hab ein Leben…ich kann mich über wichtige Dinge ärgern (keine Butter mehr da, Kaffee kalt, sch*** Wetter, etc.) wer jedoch eine großmütterliche Portion Liebe und Zuneigung zur geplagte „Community“ verspürt, der darf sich gerne an Punkt 2 austoben.

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WANTED – Dead or alive :-)

Wie ich zufällig bei GC20VFN lesen musste werden jetzt schon Cacher steckbrieflich gesucht…Sachen gibt’s.

Da hängen paranoide besorgte Anwohner Steckbriefe auf  nachdem sie 2 mysteriöse und gefährlich aussehende Gestalten Cacher sehen und ansprechen, was sie denn dort in ihrer idyllischen Wohngegend suchen.